Gartenhaus Modelle im Test: Auf dem Untergrund von LogFoot™ stehen alle gut

Gartenhäuser gibt es viele: Geräteschuppen, Aufenthaltsräume, Garten-Offices, Garten-Saunas, Grillhütten und Holzpavillons sind nur einige der unterschiedlichen Typen. Welche Option für Ihren Garten die passende ist, lässt sich in einem allgemeinen Test natürlich nicht beantworten. Trotzdem wollen wir hier eine Übersicht geben und die beliebtesten Gartenhaus Typen in den Kategorien Praktikabilität, Atmosphäre und Optik analysieren. Bei allen betrachteten Modellen handelt es sich um ein Gartenhaus zum Selbstaufbau von Hansagarten24. Deshalb finden Sie hier auch eine Einschätzung zur Einfachheit des Aufbaus.

Der Geräteschuppen

Das typische Gartenhaus bleibt trotz stylisher Innovationen der altbekannte Geräteschuppen. Die kleinen Gartenhäuser mit ca. 9 m² lassen sich durch die kompakten Maße leicht und schnell aufbauen. Die Praktikabilität ist das Steckenpferd dieser Modelle: Große Türen und kleine Fenster sorgen dafür, dass der Stauraum optimal ausgenutzt wird. Optisch liefert der Geräteschuppen das, was man von einem Gartenhaus erwartet – eher Standard als Hingucker also. In der Kategorie Atmosphäre kann der Geräteschuppen höchstens Spinnen begeistern. Dieses Gartenhaus Modell ist Praktikabilität und Einfachheit pur. Für eine wohnliche Atmosphäre gibt es andere Optionen.

Das Garten-Office

Nicht erst seit dem vorgeschriebenen Home-Office träumen viele vom Arbeiten im eigenen Garten. Mit speziell dafür ausgelegten Gartenhäusern kann dieser Wunsch auch tatsächlich Realität werden. Großzügige Fensterfronten, angenehme Stehhöhe und gut isolierte Wände zaubern in den zusätzlichen Raum im Garten eine echte Wohlfühlatmosphäre. Die Voraussetzungen für einen produktiven Arbeitstag sind in diesem Gartenhaus absolut gegeben. Auch optisch macht der Bau einiges her. Gerade die großen Fensterflächen werden im Garten zu einem modernen Eye-Catcher. Mit kurzen Arbeitswegen, Ruhe und Fokus ist bei diesem Garten-Office auch der praktische Nutzen groß. Genauso groß kann aber auch die Herausforderung beim Aufbau werden: Abhängig von der Anzahl der Beschäftigten können die Gartenhäuser ziemlich groß und nur im Team aufbaubar sein. Zusätzlich wird in der Regel ein Stromanschluss und eine Elektroinstallation benötigt. Wer das kann, kann sein Garten-Office komplett selbst aufbauen.

Die Gartensauna

Wer sich mit der Installation von Elektrik auskennt, kann sich auch an den eigenhändigen Aufbau einer Gartensauna wagen. Viele werden für den Anschluss der eigentlichen Sauna aber Unterstützung benötigen. Das Gartenhaus selbst lässt sich hingegen recht einfach aufbauen. Durch die kompakten Maße ist das schon zu zweit möglich. Von außen fügt sich das außergewöhnliche Gartenhaus unscheinbar in die Umgebung ein. Innen entfaltet sich dann die gesamte Wohlfühlatmosphäre. Die Einschätzung der Praktikabilität muss wohl jeder für sich selbst vornehmen: Wer häufig sauniert findet mit diesem Gartenhaus die optimale Bereicherung für den Garten.

Der (Grill-)Pavillon

Ein optisches Highlight sind die Pavillons alle Mal. Die 6-eckigen Bauten holen die Eleganz britischer Parkanlagen in den eigenen Garten. Über die Praktikabilität lässt sich streiten: Die Modelle ohne Wände sind ein Blickfang, schützen aber nicht vor Wind und Wetter. Dafür ist der Aufbau umso leichter: Die kleinen Gartenhäuser stehen schon nach kurzer Zeit und strahlen ihre romantische Atmosphäre aus.

Jetzt stehen Sie vor der Wahl: Welches der unterschiedlichen Modelle passt am besten zu Ihren Vorstellungen und Ihrem Garten? Egal wie Sie sich entscheiden: Genießen Sie den neuen Platz in Ihrem Garten und auch den Aufbau selbst.
Übrigens: Für einen sicheren Stand ist ein Fundament dringend notwendig. Den passenden Untergrund für Gartenhaus finden Sie mit unserem Testbericht zu Fundamenten. Für Heimwerker hat hier das Fundament von LogFoot™ überzeugt.

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